Auch eine Familiengeschichte.

Just zum Jahrtausendbeginn gründete Michael Hackländer ein modernes Unternehmen mit traditionellem Kern und außergewöhnlicher Dynamik. „Heute, 15 Jahre später, ist ALFOTEC im Markt fest etabliert und renommiert. Wir gehören nicht zu den größten, aber zu den besten“, stellt der Firmengründer zufrieden fest. 43 Jahre nach Gründung des väterlichen Betriebs, gründete Michael Hackländer, dem das Know-how in Sachen Fördertechnik für Stückgüter praktisch in die Wiege gelegt wurde, die ALFOTEC GmbH mit Standorten in Wermelskirchen und einem Werk in Polen. Dass aus den ehrgeizigen Zielen rasch reale Geschäfte wurden, zeigt der Blick auf die Referenzenliste z.B. mit Daimler, Lidl oder Rittersport. Für einen namhaften Reifenhersteller fertigte ALFOTEC eine komplexe Förderanlage von der Warenannahme bis zur Auslieferung der Reifen.

Rückschläge als Herausforderung

Rückschläge gab es auch: Während der Weltwirtschaftskrise 2009 verbrachte Michael Hackländer manch schlaflose Nacht, schaffte es aber, das Unternehmen ohne Entlassungen durch die Turbulenzen zu steuern. So gut sich ALFOTEC im deutschsprachigen Raum entwickelte, so schwierig lief das Geschäft in einigen europäischen Ländern an. Heute hat man sich von einer Omnipräsenz in den Märkten verabschiedet und ist nur noch selektiv im europäischen Markt vertreten.

Expansion durch ALFOTEC Happel und Fey

Das Jahr 2009 brachte auch Positives. Durch die rechtlich und wirtschaftlich eigenständige Tochterfirma ALFOTEC Happel und Fey GmbH in Schlitz bei Fulda expandierte das Unternehmen. 2011 erhält der Standort Schlitz zwei weitere Hallen, so dass insgesamt 2000 qm für Produktion, Büro, Lager und weitere Flächen zur Verfügung stehen. Das ist der endgültige Durchbruch zu einer noch breiteren Marktpräsenz: ALFOTEC hat sich aufgrund der Unternehmensentwicklung, der jahrzehntelangen Expertise des Gründers und stetigem Know-how-Zufluss im Markt eine gute, anerkannte Position verschafft.

Die ALFOTEC-Familie

Für die Zukunft ist das Unternehmen als „ALFOTEC-Familie“ im direkten und übertragenen Sinne gut aufgestellt: durch die angeschlossenen Unternehmen und die nun schon dritte Hackländer-Generation in der Fördertechnik. Um das kontinuierliche Wachstum beizubehalten, setzt ALFOTEC gezielt auf einen Mix von erfahrenen und jungen Mitarbeitern, denen Vertrauen geschenkt und Verantwortung übertragen wird. In seinen jungen Jahren selbst noch geprägt von starren Hierarchien setzt Michael Hackländer als Unternehmens-Chef auf einen Führungsstil mit Teamwork und modernem Management. Schneller als viele Unternehmer überträgt er geeigneten Mitarbeitern das Vertrauen, nicht ohne dafür zu sorgen, dass sie auf ihre anspruchsvollen Aufgaben gut vorbereitet werden. Gute Beispiele dafür sind auch seine Söhne, der ältere Markus und der jüngere Lukas. Beide arbeiten bei ALFOTEC in wichtigen Positionen: der 30-jährige Markus Hackländer als IT-Planer und Stratege, Lukas als Vertriebsleiter. Der 26-Jährige, der seine Ausbildung bei ALFOTEC absolvierte, wird selbst von alten „Fördertechnik-Hasen“, seien es Mitarbeiter, Vertriebspartner oder Kunden, hoch respektiert und wuchs an seinen Aufgaben als Prokurist. Die ALFOTEC-Story erstreckt sich damit schon über drei Generationen.