Rundriemenförderer, RRF

  • schonender Transport vom empfindlichen Fördergütern
  • 2 oder mehrsträngige Ausführung
  • Abmessungen nach Kundenwunsch bzw. Art des Fördergutes
  • in andere Förderelemente einbaubar, z.B. als Querausschleuser
  • Modulelement einer Förderstrecke
  • stabile Schweißkonstruktion

Lieferzeit: in der Regel 8-9 Arbeitswochen

Fördergut-Beispiele

Fördergutbeispiel 13
    Kartons
Kartons
  • von klein bis groß
  • stabil und trocken, nicht feucht!
Fördergutbeispiel 15
    Kunststoffkisten
Kunststoffkisten
  • auch als „Schäferkisten“ bekannt
  • Unterseite ebenflächig oder mit umlaufenden Rand
Fördergutbeispiel 25
     Glasplatten, lackierte Oberflächen
Glasplatten, lackierte Oberflächen
  • sensible Oberflächen, dürfen beim Transport nicht beschädigt werden
Fördergutbeispiel 10
    Holzbretter, Marmorplatten, Steinplatten
Holzbretter, Marmorplatten etc.
  • lose oder gestapelt
  • auch mit kratzempfindlichen Oberflächen

Abmessungen und Ausführung

L =
Rundriemenfördererlänge bis maximal 6.000 mm frei wählbar
B =
Gesamtbreite, ist abhängig von der Anzahl und Teilung der einzelnen
ST =
die Strangteilung ist der Abstand zwischen zwei benachbarten Rundriemensträngen
BH =
Bauhöhe ist das Maß von Boden (bzw. Auflagefläche) bis Oberkante Rundriemen

Ausführung

Stahlprofile pulverbeschichtet in Standard RAL 5010 enzianblau oder RAL 7040 fenstergrau. Andere RAL-Farbtöne gegen einen Aufpreis von € 200,00.

Motor

Der Antrieb eines Elementes erfolgt durch einen Drehstromgetriebemotor (Drehstrom-Asynchrongetriebemotor), Standardfabrikate sind SEW und Getriebebau Nord.

Die Kraftübertragung erfolgt mittels Antriebswelle auf die Rundriemen.

Strangprofile

U- oder C-Profil inkl. einem Rundriemenführungsprofil aus abriebfestem Kunststoff

Rundriemen

Standard-Rundriemen mit Durchmesser 10 mm

Unterstützungen

H-Brückenfuß

Standardmäßig verschraubt oder verschweißt mit einem Verstellbereich von +/- 30 mm per Gewindespindel.

1. Seitenführungen

Zur Sicherung der Förderfunktion werden eingesetzt:
  • feste Seitenführungen aus Stahl- bzw. Kunststoffprofilen, Rollenleisten oder Topfrollen
  • verstellbare Seitenführungen mit Halterungen zur Breiten- und ggfs. Höhenverstellung

2. Stopper

Pneumatische Stopper können das Fördergut anhalten und positionieren, der Förderfluss wird gestoppt.

3. Steuerung

einfache Einzelplatz- oder komplexe Anlagensteuerungen

4. Montage

mechanische Montage Vorort