Zahnriemenförderer, ZRF

  • schonender Transport vom empfindlichen Fördergütern
  • 2 oder mehrsträngige Ausführung
  • Abmessungen nach Kundenwunsch bzw. Art des Fördergutes
  • in andere Förderelemente einbaubar, z.B. als Querausschleuser
  • Modulelement einer Förderstrecke
  • stabile Schweißkonstruktion

Lieferzeit: in der Regel 8-9 Arbeitswochen

Fördergut-Beispiele

Fördergutbeispiel 25
     Glasplatten, lackierte Oberflächen
Glasplatten, lackierte Oberflächen
  • sensible Oberflächen, dürfen beim Transport nicht beschädigt werden
Fördergutbeispiel 10
    Holzbretter, Marmorplatten, Steinplatten
Holzbretter, Marmorplatten etc.
  • lose oder gestapelt
  • auch mit kratzempfindlichen Oberflächen
Fördergutbeispiel 17
    Langmaterialien, quer
Langmaterialien
  • Profile, Rohre + Rundstahl
  • lose oder gebündelt
  • nur Quertransport

Abmessungen und Ausführung

L =
Zahnriemenfördererlänge bis maximal 6.000 mm frei wählbar
B =
Gesamtbreite, ist abhängig von der Anzahl und Teilung der einzelnen Stränge (im Sonderfall bis ca. 12.000 mm)
ST =
die Strangteilung ist der Abstand zwischen zwei benachbarten Zahnriemensträngen
BH =
Bauhöhe ist das Maß von Boden (bzw. Auflagefläche) bis Oberkante Zahnriemen

Ausführung

  • Stahlprofile pulverbeschichtet in Standard RAL 5010 enzianblau oder RAL 7040 fenstergrau
  • andere RAL-Farbtöne gegen einen einmaligen Aufpreis von € 200,00

Motor

Der Antrieb eines Elementes erfolgt durch einen Drehstromgetriebemotor (Drehstrom-Asynchrongetriebemotor), Standardfabrikate sind SEW und Getriebebau Nord.

Die Kraftübertragung erfolgt mittels Antriebswelle über Zahnriemenscheiben auf die Zahnriemen.

Strangprofile + Zahnriemen

Je nach Belastung und Art des Fördergutes wird ein passendes Quadrat- oder Rechteckrohr verwendet inkl. einen Führungsprofil aus abriebfestem Kunststoff

  • Standard-Zahnriemen mit 32 mm Nutzbreite (Typ AT10x32)
  • Sonder-Zahnriemen auf Anfrage

Unterstützungen

Standardmäßig verschweißt oder verschraubt für den waagerechten Transport, mit einem Verstellbereich von +/- 30 mm per Gewindespindel.

1. Seitenführungen

Zur Sicherung der Förderfunktion werden eingesetzt:
  • feste Seitenführungen aus Stahl- bzw. Kunststoffprofilen, Rollenleisten oder Topfrollen
  • verstellbare Seitenführungen mit Halterungen zur Breiten- und ggfs. Höhenverstellung

2. Seitenführungen

Pneumatische Stopper können das Fördergut anhalten und positionieren, der Förderfluss wird gestoppt.

3. Dreheinheit

Mit einer Dreheinheit kann die Förderrichtung eines Zahnriemenförderers um 90°/180°/ 270° oder 360° endlos geändert werden.

4. Steuerung

Wir führen sowohl einfache Einzelplatz- als auch komplexe Anlagensteuerungen aus und übernehmen die Elektromontage.

5. Montage

Wir führen die mechanische Montage einzelner Elemente oder kompletter Förderanlagen fachmännisch aus.